Strom vom eigenen Dach

Von Jan am 4. März 2020 in Haushalt

txn. Die Sonne stellt keine Rechnung und jedes Haus hat ein Dach – kein Wunder, dass immer mehr Eigenheimbesitzer zu Stromproduzenten werden. Aber wie funktioniert Photovoltaik und welche Vorteile gibt es? Um Sonnenlicht in elektrische Energie umzuwandeln, wird in Solarzellen verändertes Silizium genutzt, das bei Lichteinstrahlung positive und negative Ladungsträger freisetzt – elektrische Spannung entsteht. In einem Solarmodul werden viele dieser Solarzellen in Reihe geschaltet. Ein Wechselrichter wandelt die Energieausbeute dann in Wechselstrom um. Was viele nicht wissen: Son-nenenergie selbst zu nutzen, ist einfacher denn je. Denn spezialisierte Anbieter wie Enviria in Frankfurt am Main führen alle Planungen und Arbeiten selbst aus. Vorteil für Hausbesitzer: Es gibt nur einen Ansprechpartner, der während der gesamten Projektzeit zur Seite steht und in allen Bereichen berät. Wer noch nicht sicher ist, ob die Investition in Sonnenenergie sich wirklich lohnt, hier einige Vorteile:

  • Umweltrisiken sind im Vergleich zu Öl, Kohle und Atomkraft praktisch nicht existent.
  • Die Energie wird dort genutzt, wo sie entsteht. Teure Strom-trassen oder umweltbelastende Transporte sind überflüssig.
  • Es wird kein CO2 freigesetzt.
  • Investition und Ertrag sind kalkulierbar. Zudem gibt es eine garantierte Einspeisevergütung.
  • Selbstproduzierter Strom senkt die Nebenkosten und macht weniger abhängig von Strompreisen.
  • Die Immobilie gewinnt an Wert.
  • Es gibt keine beweglichen Teile; die Abnutzung einer Photovoltaikanlage ist sehr gering, die Wartungskosten sind niedrig.
  • Weitere Infos gibt es unter www.enviria.energy.

Foto: enviria.energy/txn

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