Über die Versicherung für die gewerbliche Binnenschifffahrt

Von Jan am 21. April 2020 in Finanzen

Aus welchem Grund ist ein Versicherungsschutz für die gewerbliche Binnenschifffahrt notwendig?

Für Binnenschiffer, Werftbetriebe und Reeder ist eine Versicherung für die gewerbliche Binnenschifffahrt unentbehrlich. Der Besitzer eines Frachters trägt die volle finanzielle Verantwortung für alle (selbstverschuldeten) Schäden – in einem solchen Fall kommt die Versicherung für das Schiff zum Tragen. Sie nimmt alle Maschinen, technischen Geräte und sonstige Gegenstände in Schutz, die sich während der Fahrt auf dem Boot befinden.

Für wen kommt die Schiffsversicherung infrage?

Für die gewinn- und profitorientierte Überfahrt auf Kanälen, Seen und Flüssen – den „Binnengewässern“ – empfiehlt sich eine eigene Versicherung für die gewerbliche Binnenschifffahrt. Sie kommt in erster Linie für Schlepper, Container-, Fahrgast- und Frachtschiffe sowie für die dazugehörigen Spezialgeräte in Betracht. Für alle Besitzer, Eigner und Führer der Boote empfiehlt es sich in demselben Maße, je nach Dimension der Aufgabe und Tätigkeit, eine entsprechende Versicherung abzuschließen. Darüber hinaus: Für den beruflichen Verkehr lohnt sich ein sogenannter „Allgefahrenschutz“, die besondere Absicherung deckt alle möglichen Risiken auf dem Wasser ab.

Welche Leistungen bietet ein Versicherungsschutz für Schiffe?

Die Versicherung für die gewerbliche Binnenschifffahrt stellt die Personen, das Wasserfahrzeug und die Ladung unter einen besonderen Schutz. Für ein Frachtschiff und seine Passagiere lauern auf See viele denkbare Gefahren. Unter anderem: Brand, Raub, Unglücksfall, Untergang oder ein Zusammenstoß mit einem anderen Boot. Aufgrund dessen ist für das Schiff ein Versicherungsschutz unverzichtbar. Die Assekuranz besteht aus mehreren Einzelteilen – aus einer Versicherung für Baurisiko, Maschinen und Transport genauso wie aus einer Haftpflicht- und Kaskoversicherung. Der erforderliche Umfang des Schutzes richtet sich nach unterschiedlichen Gesichtspunkten, wie zum Beispiel den persönlichen Risiken oder den beanspruchten Leistungen. Zudem spielen bei den Unkosten und den Aufwendungen weitere Aspekte eine wichtige Rolle. Hierzu zählen zum Beispiel die Art des Schiffes, das Einsatzgebiet des Wasserfahrzeuges sowie die maximale Geschwindigkeit des Kahns.

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