Steine für den Zen-Garten

Die Elemente eines Zen-Gartens

Ein Zen-Garten ist eine und immer beliebter werdende Art eines japanischen Gartens. Dieser wird auch “kare-san-sui” genannt, was so viel wie “die trockene Landschaft“ bedeutet. Die zentrale Rolle beim Anlegen solcher Zen-Gärten spielen die Steine. Auch die Gestaltung des Bereiches zwischen Felsen mit Kiesflächen, ausgesuchten Pflanzen und auch Moos ist von besonderer Bedeutung. Normalerweise handelt es sich bei diesem Zen-Garten um einen in sich abgeschlossenen Bereich, welcher von einem Zaun, einer Mauer oder auch einer Hecke umgeben wird.
Pflanzen, Steine und Wasser sind die Hauptbestandteile dieses japanischen Gartens, welche stets die harmonische Einheit des Bereiches bilden sollten. Das Wasser wird in dem Zen-Garten vor allem durch Kies symbolisiert. Auch Wasserfälle werden durch die Steine bzw. Felsen nachempfunden, während kleinere Steine in den Kiesflächen die Inseln des Meeres versinnbildlichen. Um den Eindruck des Wassers zu verstärken, wird der vorhandene Kies auch gerne geharkt. Mit sehr viel Sorgfalt werden hierbei mit dem Rechen unterschiedliche Muster in den Kies gezogen. Die geraden Linien stellen ein gemächliches Fließen des breiten Stroms dar und wellenartige Muster empfinden Bewegungen des Meeres nach. Besonders beliebt sind auch Kombinationen der geraden Linien sowie Kreis- und Wellenmustern um die einzelnen Felsen und Büsche herum. Vorteilhaft ist vor allem die Abwechslung in den verschiedenen Mustern.

Die Platzierung der Steine und Steingruppen

Die Steine, die zumeist im Baumarkt oder im Fachhandel erhältlich sind, sind eine stabile Basis der japanischen Zen-Gärten. Diese stellen meist Gebirge und die Inseln dar und verleihen diesem Garten eine besinnliche Ruhe und Ausstrahlung. Hartgesteine wie das Granit, der Basalt oder Gneis lassen sich hierbei vielseitig einsetzen. Dass sie harmonisch zusammenwirken können, sollten Gartenliebhaber sich auf eine oder zwei Sorten der Steine beschränken. Anregen lassen können sie sich von den Gesteinsarten, welche in der heimatlichen Region vorkommen. Die Steingruppen bestehen in den japanischen Gärten stets aus einer ungeraden Zahl an den Elementen. Die natürliche Asymmetrie steht in einem angenehmen Gegensatz zu der geradlinigen Architektur der Bauwerke. Den Mittelpunkt bildet zumeist ein größerer Hauptstein, welcher von zwei kleineren Steinen flankiert wird. Auch flache Steine können sehr gut als Trittsteine verwendet werden und durch ein Kiesmeer verlegen. Diese sollten einen Durchmesser von bis zu 30 Zentimetern haben.

Keine nassen Füße mehr

Ökologie und Eleganz für den Außenbereich

txn. Eigenheimbesitzer stellt das Wasserhaushaltsgesetz in vielen Gemeinden vor Herausforderungen. Denn rechtlich gilt Regen als Abwasser und muss entsprechend behandelt werden – sofern es nicht an Ort und Stelle versickert. Entsprechende Abgaben werden nach der gesplitteten Abwassergebühr fällig, Schmutz- und Niederschlagswasser werden getrennt berechnet. Grundlagen dafür sind der Frischwasserverbrauch und die versiegelte Fläche. Konkret bedeutet das: für Regenwasser, das von Hof oder Terrasse in die Kanalisation fließt, muss bezahlt werden. Wer in Hofeinfahrt oder Eingangsbereich jedoch Ökopflastersteine mit natürlicher Entwässerungsfunktion verlegt, tut sich und der Umwelt Gutes. Das Regenwasser sickert über das Erdreich ins Grundwasser, die Abwasserkosten sinken. Und auch der praktische Nutzen über­zeugt: Wer bei starken Niederschlägen seine Einkäufe ins Haus trägt, muss nicht durch Pfützen waten. Laut Umweltbundesamt nahmen Starkregentage in Deutschland in den vergangenen Jahren zu – Tendenz weiter steigend. Um den Regen schnell ins Grundwasser abzuführen, sollten in der Hofeinfahrt oder im Hauseingang sogenannte Ökopflastersteine von Kann verlegt werden. Diese verfügen über eine natürliche Ent­wässerungsfunktion, dank der 5 mm großen Versickerungsfugen kann Regenwasser sicher abfließen. Neben ihren ökologischen Nutzen sehen die robusten Elemente aus Betonstein aber richtig gut aus. Urbane Eleganz für den Außenbereich bietet beispielsweise das neue Ökopflaster Stratos-Aqua. Es ist mit betonglatter Oberfläche in den Farben titangrau und moonlightschwarz erhältlich. Das Ökopflaster kann mit allen anderen Produkten des Stratos-Systems kombiniert werden. Die Minifase unterstützt die klare Formsprache. Pfiffig: Der integrierte Verschiebeschutz sorgt für eine stabile Fläche, die alltäglichen Belastungen – etwa durch parkende Autos – besser standhält. Weitere Infos zu Ökopflastern gibt es unter www.kann.de.

Foto: Kann/txn

Die richtige Pflege für kräftigen Rasen

txn. Wenn es warm wird und die Grashalme sprießen, beginnt die Pflegephase für das heimische Grün – und die beschränkt sich nicht nur auf den regelmäßigen Rasenschnitt. Wichtig ist, den Boden und die Gräser nach dem Winter wieder zu stärken, damit der Rasen möglichst das ganze Jahr über grün, dicht und saftig bleibt.

Zunächst gilt es, den Boden mit Humus und Spurenelementen anzureichern. Hierfür eignet sich beispielsweise der Neudorff Terra Preta BodenAktivator. Der bewährte Bodenverbesserer speichert Wasser und Nährstoffe wie ein Schwamm und gibt sie dann langsam an die Pflanzen ab. Zudem verbessert sich der Luft- und Wasserhaushalt.

Danach kommt ein organischer Dünger wie der Azet Rasendünger mit Langzeitwirkung zum Einsatz. Er versorgt das Gras mit einer ausgewogenen Mischung der wichtigen Nährstoffe Phosphor, Stickstoff und Kalium. Die ebenfalls enthaltenen Mykorrhiza-Pilze verbessern die Wasser- und Nährstoffaufnahme der Gräserwurzeln. Der Rasen ist stressresistenter und optimal auf die Gartenzeit vorbereitet.

Foto: Neudorff/txn